Wir sind Partner

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Wir sind Partner

Interkulturelle Öffnung ist ein Erfolgsfaktor! – Deshalb möchte die Landesregierung mit der Initiative „Vielfalt verbindet!“ weitere Partner aus Behörden, Verbänden und Unternehmen gewinnen, um die interkulturelle Öffnung landesweit anzustoßen.

Partner gewinnen     

 

Die Partner beteiligen sich im Rahmen von Selbstverpflichtungen mit passgenauen Maßnahmen an der interkulturellen Öffnung ihrer Institution; das Ministerium bietet den Partnern im Gegenzug unterschiedliche Formate zum Informationsaustausch und zur Vernetzung an.

Flyer „Partnerinitiative Vielfalt verbindet“

Partnerkonzept

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Vielfalt verbindet! Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor.

Mit der Landesinitiatve: „Mehr Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst-Interkulturelle Öffnung der Verwaltung“ wirbt das Land Nordrhein-Westfalen bei Kommunen, Kreisen, großen Verbänden und Unternehmen dafür, die interkulturelle Öffnung in ihrem eigenen Bereich voranzutreiben.

Behörden, Verbände und Unternehmen setzen verstärkt auf die interkulturelle Kompetenz ihrer Beschäftigten und werben für mehr Menschen mit Migrationshintergrund, um leistungs- und wettbewerbsfähiger zu sein. Schließen Sie sich der Initiative des Landes im Rahmen einer aktiven Partnerschaft an und tragen Sie mit Ihrer Unterstützung zum Gelingen bei.

Partner IHK NRW

IIntegrationsstaatssekretär Thorsten Klute und IHK NRW-Hauptgeschäftsführer Ralf Mittelstädt ntegrationsstaatssekretär Thorsten Klute hat mit dem Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer NRW (IHK NRW), Ralf Mittelstädt, die Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet.
IHK NRW-Hauptgeschäftsführer Mittelstädt betonte: „Menschen mit Migrationshintergrund sind in NRW schon seit vielen Jahren Auszubildende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unterschiedlichen Berufen, Bereichen und Ebenen. Seit dem verstärkten Zuzug von geflüchteten Menschen stellt sich für viele Unternehmen insbesondere die Frage, wie sie diese heterogene Gruppe gut in den Ausbildungs- und Arbeitsprozess integrieren können. Hier spielen natürlich erst einmal Sprachförderangebote eine wichtige Rolle.“
Als Partner der Initiative wird die IHK NRW Schulungen zur Vermittlung interkultureller Kompetenz für Auszubildende aus verschiedenen Firmen, Regionen und Berufsfeldern anbieten. Anschließend informieren diese Auszubildenden in Schulen, bei Informationsveranstaltungen oder Ausbildungsmessen über ihren Ausbildungsberuf und Werdegang sowie über den heimischen Ausbildungsmarkt. Damit sprechen sie auch gezielt junge Menschen mit Migrationshintergrund an und können diese für die duale Ausbildung gewinnen. Diese sollen Jugendliche mit Migrations- und Fluchtgeschichte für das Thema Ausbildung begeistern und Unternehmen dafür gewinnen, diese Zielgruppe bei der Besetzung eines Ausbildungsplatzes noch einmal gezielt in den Blick zu nehmen.
Mehr Informationen unter: www.ihk-nrw.de
Pressemeldung des MAIS
 

Partner Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Ruhr e.V.

IntegrationsstaaIKÖ Unterzeichnung Partnervertrag mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Ruhr e.V.tssekretär Thorsten Klute und die Geschäftsführerin des Arbeiter-Samariter-Bundes Regionalverband Ruhr e.V., Annika Schulze Aquack haben in Düsseldorf die Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. Die Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation schließt sich damit den Zielen der Vereinbarung an, in ihrem Bereich passgenaue Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung umzusetzen.
„Mir ist es besonders wichtig, dass wir die Verwaltung, Wirtschaft und auch Verbände in NRW für Migrantinnen und Migranten öffnen. Darum freut es mich außerordentlich, dass der ASB Regionalverband Ruhr nun auch ein Partner unserer Initiative geworden ist und sich verpflichtet, die Chancen von Zugewanderten in der Arbeitswelt zu erhöhen“, erklärte Staatssekretär Klute nach der Unterzeichnung.
Pressemeldung des MAIS

Partner Stadt Jülich

 

Bei der Unterzeichnung im Rahmen einer Veranstaltung der Interkulturellen Woche 2016 in Jülich sagte Staatssekretär Dr. Schäffer: „Interkulturelle Kompetenz ist ein Muss in der heutigen Arbeitswelt. Durch die Flüchtlingsentwicklung und Einwanderung im Rahmen der Europäischen Freizügigkeit gerät die interkulturelle Öffnung von Behörden und Unternehmen noch stärker ins Blickfeld. Interkulturelle Öffnung ist mittlerweile Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit von Behörden in unserer Einwanderungsgesellschaft, für Teilhabe und gelingende Integration sowie für ein Klima des Willkommens.“

Bürgermeister Fuchs sagte: „Jülich ist eine weltoffene und von kultureller Vielfalt geprägte Kommune. Diese Vielfalt wird in der Bürgergesellschaft gelebt. Die Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ist auch der Stadt Jülich längst ein besonderes Anliegen. Seit vielen Jahren ist sie in unterschiedlichen Projekten zur Förderung der Integration von Zugewanderten Initiatorin, Veranstalterin und Unterstützerin. Zweifellos spielt eine Stadtverwaltung bei einer gelingenden Integration von Neuzugewanderten eine entscheidende Rolle. Es ist mir ein großes Anliegen, dass mit der Selbstverpflichtung zur interkulturellen Öffnung unserer Verwaltung sich die Vielfalt in der Stadtgesellschaft zukünftig auch in unserer Verwaltung widerspiegelt.“
Zur Presseerklärung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

Partner Bezirksregierung Münster

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute hat mit dem Regierungspräsidenten der Bezirksregierung Münster, Prof. Dr. Reinhard Klenke, in Münster die Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. Mit dabei waren auch Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller, der Integrationsbeauftragte der Behörde, Stephan Bruns, sowie Dezernent Dr. Markus Söbbecke aus dem Personaldezernat, die für die Bezirksregierung maßgeblich am Entstehen der Vereinbarung mitgewirkt haben.

„Damit schließt sich die Bezirksregierung Münster den Zielen der Vereinbarung an, in ihrem Bereich passgenaue Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung umzusetzen“, sagte Staatssekretär Klute.
Bezirksregierung Münster

Partner Bezirksregierung Düsseldorf

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute und Regierungspräsidentin Anne Lütkes haben am 3. November 2015 in Düsseldorf eine Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes "Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor" unterzeichnet. „Damit ist die Düsseldorfer die zweite Bezirksregierung, die verstärkt und erklärtermaßen auf Migrantinnen und Migranten setzt sowie auf eine interkulturelle Öffnung ihrer Behörde“, so Staatssekretär Klute. „Nicht nur die Entwicklung der Flüchtlingszahlen in den vergangenen Monaten macht interkulturelle Öffnung so dringlich“, sagte Klute.
Regierungspräsidentin Anne Lütkes sagte: „Vielfalt ist eine unverzichtbare Grundlage unserer Gesellschaft. Daher wollen wir mit der Unterzeichnung der Partnervereinbarung gemeinsam noch mehr für die interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung bewirken. Wir wollen durch den Abbau von Barrieren dafür sorgen, dass Integration im Alltag funktioniert.“
Bezirksregierung Düsseldorf

Landessportbund NRW (LSB)

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute hat am 28. Mai 2015 mit dem Präsidenten des Landessportbundes NRW (LSB), Walter Schneeloch, in Dortmund die Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. Staatssekretär Klute sagte nach der Unterzeichnung: „Für Menschen mit Migrationshintergrund spielt der Sport in Nordrhein-Westfalen traditionell eine große Rolle. Denn kaum etwas verbindet so wie gemeinsamer Sport. Der Landessportbund hat hier langjährige Erfahrung und zeigt mit der heutigen Unterschrift, dass er den Sport auch künftig und noch gezielter zum Motor der Integration in unserem Bundesland machen will.“

Landessportbund NRW

 

Partner Jobcenter und Polizeipräsidium Dortmund

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute hat am 27. Mai 2015 in einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund, Frank Neukirchen-Füsers, und dem Dortmunder Polizeipräsidenten, Gregor Lange, in Dortmund eine Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. „Damit erklären gleich zwei wichtige Dortmunder Akteure sozusagen im Doppelpack, dass sie verstärkt auf Migrantinnen und Migranten sowie auf eine interkulturelle Öffnung ihrer Institutionen setzen“, so Staatssekretär Klute. „Der kompetente Umgang mit kultureller Vielfalt“, so der Staatssekretär weiter, „ist heute für ein erfolgreiches Arbeiten unabdingbar. Eine Verwaltung, in der Menschen unterschiedlichster nationaler Herkunft arbeiten, kann sehr viel professioneller und effektiver mit den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger umgehen. Und gleichzeitig stärkt dies bei der Bevölkerung mit Migrationshintergrund das Vertrauen in die staatlichen Institutionen.“

Presseerklärung des Jobcenters Dortmund
 

Partner Landschaftsverband Rheinland (LVR)

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute und Ulrike Lubek, Direktorin des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), haben in Köln am 21. April 2015  eine Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. „Damit erklärt der Landschaftsverband seine Absicht, passgenaue Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung umzusetzen“, sagte Staatssekretär Klute. „Mit dem LVR haben wir – allein schon wegen seiner vielen Beschäftigten – einen besonders gewichtigen Wegbereiter für unsere Initiative gefunden.“

Landschaftsverband Rheinland
 

Partner Städteregion Aachen

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute hat am 13. April 2015 mit dem Geschäftsführer des Jobcenters StädteRegion Aachen, Stefan Graaf, in Aachen eine Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. „Damit verpflichtet sich das Jobcenter, passgenaue Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung umzusetzen“, so Klute. „Die Integration muss uns allen eine Herzensangelegenheit sein“, sagte der Staatssekretär weiter. „Deshalb müssen Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Verbände gemeinsam dazu beitragen, die Chancen von Zugewanderten in der Arbeitswelt zu stärken und unsere Institutionen für die Realität der Einwanderungsgesellschaft zu öffnen. Dies geschieht beim Jobcenter der StädteRegion Aachen in vorbildlicher Art und Weise.“

Jobcenter StädteRegion Aachen

Jobcenter Duisburg

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute und der Geschäftsführer des Duisburger Jobcenters, Norbert Maul, haben heute in Duisburg eine Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. „Damit verpflichtet sich das Duisburger Jobcenter, in seinem Bereich passgenaue Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung umzusetzen“, so Staatssekretär Klute.
Der Geschäftsführer des Jobcenter Duisburg, Herr Norbert Maul, betonte anlässlich der Unterzeichnung der Partnervereinbarung „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ am 16. Juli 2014 in seinem Hause: „Ich freue mich sehr, dass unser Engagement hinsichtlich einer interkulturellen Öffnung gewürdigt wird. Stolz macht es mich, dass Duisburg das erste Jobcenter in Nordrhein-Westfalen ist, das sich der Partnerinitiative anschließt. Das zeigt, wie ernst wir das Thema nehmen.“
Pressemeldung des MAIS

Stadt Solingen

Anlässlich der Eröffnung des Landesintegrationskongresses am 18. November 2013 unterzeichnete Minister Gruntram Schneider für die Landesregierung die Partnervereinbarung „Vielfalt verbindet! Interkulutrelle Öffnung als Erfolgsfaktor zusammen mit Herrn Oberbürgermeister Norbert Feith für die Stadt Solingen. „Interkulturelle Öffnung braucht Netzwerke und Partnerschaften. Deshalb freuen wir uns, dass wir zum diesjährigen Landesintegrationskongress die Stadt Solingen als Partner gewinnen konnten,“ so Schneider.
Pressemeldung des MAIS

Partner Multikulturelles Forum e.V. Lünen

Der Geschäftsführer des Multikulturellen Forums in Lünen, Herr Kenan Kücük, betonte am 18. Juli 2013 in Lünen anlässlich der Unterzeichnung der Partnervereinbarung: "Die Wertschätzung von Vielfalt als verbindendes und stärkendes Element ist tief im Selbstverständnis des Multikulturellen Forums verankert. Nicht nur in unserem eigenen Personalmanagement messen wir dem Thema eine große Bedeutung bei; wir werben aktiv für eine interkulturelle Öffnung aller gesellschaftlicher Bereiche sowie der Wertschätzung und Nutzung von interkulturellen Kompetenzen. Denn aus unserer Sicht ist eine solche offene, positive Einstellung gegenüber Vielfalt gerade in einem Einwanderungsland wie Deutschland ein unverzichtbarer Grundstein für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft."
Multikulturelles Forum e.V.

Partner Städtekooperation Integration.Interkommunal

5 Männer und 4 Frauen stehen vor zwei Pinnwänden mit der unterschriebenen PartnervereinbarungDer Herner Oberbürgermeister, Horst Schiereck, erklärte anlässlich der Unterzeichnung der Partnervereinbarung der Städtekooperation Integration.Interkommunal, am 9. Juli 2013: "Für die Städte gewinnt die Integration von Auszubildenden, Nachwuchskräften und Beschäftigten mit Migrationshintergrund zusehends an Bedeutung. Im Zuge des demogafischen Wandels und der Internationalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft brauchen wir eine Interkulturelle Personalpolitik um zukunftsfähig zu bleiben."
Städtekooperation Integration.Interkommunal
Pressemeldung des MAIS

Partner WDR Köln

Die stellvertretende WDR-Intendantin Eva-Maria Michel und Staatssekretärin Zülfiye Kaikin stehen auf einer Bühne und halten die unterschriebene Partnervereinbarung in der HandDie stellvertretende WDR-Intendantin Eva-Maria Michel sagte am 5. Juni 2013 anlässlich der Unterzeichnung der Partnervereinbarung im Rahmen der Jubiläumsfeier „Zehn Jahre Integrationsoffensive im WDR" im Funkhaus Wallraffplatz in Köln: „Integration und Vielfalt ist keine Nischenfrage, sondern eine zentrale Aufgabe unseres Programmauftrags. Der Paradigmenwechsel, den wir vor zehn Jahren eingeleitet haben, gilt heute mehr denn je."
WDR
Pressemeldung des MAIS

Partner Stadt Gelsenkirchen und Polizei NRW Gelsenkirchen

Oberbürgermeister Frank Baranowski betonte anlässlich der Unterzeichnung der Partnervereinbarung am 13. März 2013 im Rathaus Gelsenkirchen-Buer: „Ich möchte alle ermutigen, deren Väter und Mütter, deren Großeltern aus einem anderen Land nach Deutschland gekommen sind, sich zu überlegen, ob sie sich die Stadt Gelsenkirchen als Arbeitgeber vorstellen können. Die Stadtverwaltung braucht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die auch türkisch, russisch, arabisch oder eine andere Sprache sprechen. Wir brauchen junge Frauen und Männer, die die Vielfalt unserer Stadt widerspiegeln. Ich würde mich freuen, diese jungen Menschen bald im Rathaus begrüßen zu können!“ Im Anschluss daran sagte der Polizeipräsident von Gelsenkirchen, Rüdiger von Schoenfeldt, nach der Unterzeichnung: „Die Polizei Gelsenkirchen unterstützt die Landesinitiative ‚Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung’, da wir ein großes Interesse an mehr Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten mit Migrationshintergrund haben. Wir möchten die besonderen interkulturellen Kompetenzen und Potenziale junger Menschen auch für die Polizei nutzen. Gerade eine bürgerorientierte Polizei ist auf zusätzliche Fähigkeiten ihrer Beamtinnen und Beamten angewiesen.“
Stadt Gelsenkirchen
Polizei NRW Gelsenkirchen
Pressemeldung des MAIS

Partner Rheinbahn AG Düsseldorf

Arbeitsdirektor Klaus Klar von der Rheinbahn betonte anlässlich der Unterzeichnung der Partnervereinbarung am 7. Januar 2013: „Wir betrachten die Förderung von Teilhabe, Antirassismus, interkultureller Verständigung und partnerschaftlichem Verhalten im Arbeitsleben und auch darüber hinaus seit vielen Jahren als Selbstverständlichkeit und als eine dauerhafte Verpflichtung, bei der wir nicht nachlassen werden. Unser bisheriges Resultat: Bei uns sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 33 Nationen beschäftigt; der Mitarbeiteranteil mit nicht deutscher Staatsangehörigkeit liegt bei knapp 13 Prozent; und wir befördern pro Jahr mehr als 40 Millionen Fahrgäste ausländischer Herkunft.“
Rheinbahn.de: Rheinbahn und Integrationsministerium unterzeichnen Partnerschaft

Partner Caritasverband für den Kreis Unna e.V.

Ralf Plogmann betonte anlässlich der Unterzeichnung der Partnervereinbarung am 28. November 2012 in Unna: „Wir leben in einer Gesellschaft, die immer mehr auf eine Willkommenskultur gegenüber Menschen anderer Länder und Kulturen angewiesen ist. Durch die interkulturelle Öffnung ermöglichen wir vielen Menschen eine Teilhabe an Leistungen, Bildung und Arbeit in diesem Land. Es geht uns im Caritasverband für den Kreis Unna um den einzelnen Menschen, ihm einen barrierefreien und bewussten Zugang zu unseren Diensten und Leistungen zu verschaffen. Der Weg geht über Bildung von und für Beschäftigte, Strukturveränderung von Zugängen und Denkmustern im eigenen Handeln. Wir verstehen uns hierbei als eine lernende Organisation.“

Partner Landesverband der Volkshochschulen von NRW e.V.

Sonja Leidemann sagte anlässlich der Unterzeichnung der Partnervereinbarung am 28. November 2012 im Integrationsministerium in Düsseldorf: „Der Landesverband der Volkshochschulen unterstützt die Landesinitiative „Vielfalt verbinde“’ und stützt sich dabei auf die Prinzipien der Volkshochschulen: Offenheit, Pluralität, Internationalität, Mehrsprachigkeit sowie die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Kulturen“.
Pressemeldung des MAIS

Partner Kreis Soest

Landrätin Eva Irrgang betonte anlässlich der Unterzeichnung der Partnervereinbarung am 14. November 2012: „Ich habe das Thema Integration zur Chefsache gemacht. Die interkulturelle Öffnung der Kreisverwaltung ist für mich eine Selbstverständlichkeit und natürlich müssen meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr interkulturelle Kompetenzen erwerben. Das wird in den nächsten zwei Jahren ein Schwerpunkt der Personalentwicklung sein.“
Kreis Soest

Partner Stadt Duisburg

Minister Schneider, Staatssekretärin Zülfiye Kaykin und der duisburger Bürgermeister Sören Link bei der Unterzeichnung der PartnervereinbarungOberbürgermeister Sören Link anlässlich der Unterzeichnung der Partnervereinbarung am 23. August 2012: „Es freut uns besonders, dass wir in Duisburg als erste Großstadt in NRW die Partnerschaftsvereinbarung mit dem Land Nordrhein-Westfalen unterzeichnet haben. Eine moderne und zukunftorientierte Verwaltung muss die Etablierung einer auf Vielfalt ausgerichteten Unternehmenskultur mit interkulturellen Kompetenzen als ein wesentliches Qualitätsmerkmal verstehen. Im Idealfall führt die Integration der Vielfalt und die Nutzung der vorhandenen Kompetenzen zu mehr Attraktiviät in unserer Stadt.“
Stadt Duisburg
Pressemeldung des MAIS

Partner Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.

Cord Wellhausen, Landesvorsitzender Paritätischer Wohlfahrtsverband NRW,  anlässlich der Unterzeichnung der Partnervereinbarung am 23. August 2012: „Wir freuen uns als erster freier Träger überhaupt Partner des Landes Nordrhein-Westfalen zu sein, um künftig gemeinsam die Interkulturelle Öffnung in NRW weiter voran zu treiben. Die Wertschätzung kultureller Vielfalt gehört seit jeher zum Selbstverständnis des Paritätischen. Die Menschen mit Migrationshintergrund sind auf vielfältige Weise Teil unseres Verbandes. Sie sind nicht mehr nur Kunden migrationsspezifischer Angebote, sondern aller verbandlichen Leistungen. Sie sind zugleich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Fach- und Führungskräfte, Mitglieder und nicht zuletzt ehrenamtliche Kräfte in der sozialen Arbeit des Paritätischen.“
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband NRW
Pressemeldung des MAIS

Partner Kreis Lippe

Landrat Friedel Heuwinkel mit Staatssekretärin Zülfiye Kaykin und drei jungen Frauen bei einem Termin anlässlich der Unterzeichnung der PartnervereinbarungLandrat Friedel Heuwinkel anlässlich der Unterzeichnung der Partnervereinbarung am 15. August 2012: „Wir Lipper sind stolz, der erste Landkreis zu sein, der sich als Partner der Landesregierung anschließt. Fast jeder vierte Lipper hat einen Migrationshintergrund. Bundesweit sind wir eines der Hauptzuzugsgebiete von Aussiedlern und Spätaussiedlern. Wir gehen besonders bei der beruflichen Integration voran – in der Kreisverwaltung haben bereits rund ein Drittel der Auszubildenden einen Migrationshintergrund“.
Kreis Lippe

Partner Bezirksregierung Arnsberg

Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann anlässlich der Unterzeichnung der Partnervereinbarung am 26. März 2012: „Unsere Ziele sind vollkommen klar: Die interkulturelle Öffnung muss weiter vorangetrieben werden, das Thema Integration in NRW muss mit Leben gefüllt werden. Wir müssen kulturelle Vielfalt auch im öffentlichen Dienst vor allem als Chance begreifen und sie fördern. Es geht darum, das positive Miteinander gerade auch am Arbeitsplatz zu intensivieren.“
Presseerklärung der Bezirksregierung Arnsberg

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