Soziales Ehrenamt

Eine Frauenhand hält einen Stempel mit der Aufschrift Ehrenamt

Soziales Ehrenamt und Selbsthilfe

Das soziale Ehrenamt, der Einsatz von Menschen für Menschen ist eine tragende Säule der Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen. Ob Selbsthilfe, Ehrenamt oder Freiwilligenarbeit – viele Menschen setzen sich ergänzend zu professionellen Strukturen für die Gemeinschaft ein, sie wollen gestalten und etwas bewegen.

Etwa jeder Dritte Mensch in Nordrhein-Westfalen engagiert sich ehrenamtlich, im sozialen Bereich, im Sport, in der Kultur, für Kinder und Jugendliche, in der Selbstorganisation von Migrantinnen und Migranten oder auch in der Gesundheitsselbsthilfe.

Ohne dieses Engagement wäre unsere Gesellschaft ärmer und kälter.

Im Folgenden finden Sie ausgewählte Beispiele für diese Einsatzbereitschaft und die Tatkraft des sozialen Ehrenamtes. Behindertenlotsen, Taubblindenassistenten, „Wir sehen weiter“-Berater und ehrenamtliche Betreuer zeigen tagtäglich, dass sie eine unverzichtbare Ergänzung der Leistungen des Sozialstaates sind.

Es gilt, das Bürgerschaftliche Engagement zu fördern und unterstützen, damit es sich so gut wie möglich entfalten kann. In der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen koordiniert das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport die ressortübergreifenden Fragen des Ehrenamtes.

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