Übergang Schule-Beruf - Zwischenbilanz der Landesregierung

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Bundesweit beispielhaft. Zwischenbilanz zum Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Veranstaltung der Landesregierung zum ESF-geförderten Landesvorhaben - Übergang Schule-Beruf für alle Jugendlichen landesweit verbessern

Nordrhein-Westfalen hat als erstes Flächenland in Deutschland ein landesweit verbindliches System für den Übergang von der Schule in den Beruf aufgebaut. Die Landesregierung zog im September 2016 auf einer Veranstaltung in Düsseldorf eine Zwischenbilanz zum Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“. Information und Dokumentation

Gemeinsame Veranstaltung der Landesregierung in Düsseldorf

Das Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss" nimmt alle Schülerinnen und Schüler in den Blick und ermöglicht ihnen einen zielgerichteten Start in Ausbildung oder Studium. Am 8. September 2016 zog die Landesregierung NRW Zwischenbilanz: Mit dem Landesvorhaben hat Nordrhein-Westfalen als erstes Flächenland in Deutschland ein landesweit verbindliches System für den reibungslosen Übergang von der Schule in den Beruf aufgebaut und ist damit bundesweit beispielhaft.

Zunächst 2012 in sieben Referenzkommunen gestartet, ist das Landesvorhaben seit dem Schuljahr 2016/2017 in allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten Nordrhein-Westfalens eingeführt und erreicht inzwischen jährlich rund 175.000 Schülerinnen und Schüler. Bis Ende 2018/19 wird die Zahl der jährlich Teilnehmenden auf voraussichtlich bei 500.000 liegen.

An der Diskussion zur Zwischenbilanz beteiligten sich neben Vertreterinnen und Vertretern der Landesregierung auch die Partner aus Arbeitsverwaltung, Gewerkschaften, Arbeitgeber und Kommunen: Ralf Kersting, Präsident der IHK Nordrhein-Westfalen e.V., Torsten Withake, Mitglied der Geschäftsführung der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, Andreas Meyer-Lauber, DGB-Landesvorsitzender, der Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld, Pit Clausen, sowie der Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises, Dr. Hermann-Josef Tebroke.

Auf der Veranstaltung präsentierte Dr. Gabriele Schambach, von der SINUS:akademie, die Studie zu Lebenswelten und Werten von Jugendlichen: "Wie ticken Jugendliche 2016?".

Fünf Fachforen beschäftigten sich mit der Weiterentwicklung des Landesvorhabens. Informationen zu den Foren und weitere Materialien zur Veranstaltung finden Sie hier zum Herunterladen:

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