Kein Abschluss ohne Anschluss - Monitoringbericht

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Junger mit roter Kapuzenjacke arbeitet an Stecktafel

Schulen machen mit. Monitoringbericht informiert zum Stand der Umsetzung des Landesvorhabens

Rund 70 Prozent aller Schulen in NRW mit einer Sekundarstufe I waren vier Jahre nach dem Start am Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss" beteiligt, das zeigt der aktuelle Monitoring-Bericht der G.I.B.. Von insgesamt 574.000 Schülerinnen und Schülern der Klassen 8 bis 10 nutzten im Schuljahr 2015/2016 knapp 300.000 Jugendliche in NRW die Angebote im Rahmen des Übergangs Schule-Beruf. Das entspricht einem Anteil von rund 73 Prozent.

Seit dem Schuljahr 2012/2013 wird die Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule – Beruf in NRW" in NRW umgesetzt und wellenförmig ausgebaut. Ein zentrales Handlungsfeld der Landesinitiative ist die systematische Berufs- und Studienorientierung mit definierten Standardelementen. Für dieses zentrale Handlungsfeld wurde im Schuljahr 2015/2016 erneut ein flächendeckendes Monitoring durchgeführt.

Demnach waren im Schuljahr 2015/2016 - vier Jahre nach Start von "Kein Abschluss ohne Anschluss" - bereits rund 70 % aller Schulen in NRW mit einer Sekundarstufe I beteiligt. Dies sind insgesamt 1.698 von 2.422 Schulen in NRW mit einer Sekundarstufe I. Mit rd. 93 % (entspricht 1.575 Schulen) hat sich auch im Schuljahr 2015/2016 ein hoher Anteil der Schulen, die an KAoA teilnehmen, am Monitoring beteiligt. Von insgesamt rund 574.000 Schülerinnen und Schülern der Klassen 8 bis 10 in NRW nutzten im Schuljahr 2015/2016 rd. 73 % (rd. 297.000) die Angebote der Berufs- und Studienorientierung im Rahmen von "Kein Abschluss ohne Anschluss".

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