Steuerung SGB II

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Steuerung SGB II - NRW-Arbeitsministerium und Regionaldirektion NRW unterstützen

Ziele und Umsetzung der Grundsicherung für Arbeitsuchende in Nordrhein-Westfalen

In NRW werden die Leistungen zur Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SBG II durch 53 Jobcenter umgesetzt. Im Rahmen der Steuerung der Umsetzung des SGB II in NRW kooperieren das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW und die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit auf vielfältige Weise.

Zielvereinbarungen

Zur Erreichung der Ziele im SGB II schließt das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Zielvereinbarungen mit den 18 "besonderen Einrichtungen" (Jobcenter eines zugelassenen kommunalen Trägers) ab. Im Bereich der 35 "gemeinsamen Einrichtungen" (Jobcenter als gemeinsame Einrichtung der Bundesagentur für Arbeit und eines kommunalen Trägers) werden die Zielvereinbarungen gemeinsam vom Jobcenter, der Kommune und der Agentur für Arbeit geschlossen.

Nachfolgend finden Sie die Zielvereinbarungen 2017 der Jobcenter in NRW, soweit diese zur Veröffentlichung freigegeben worden sind.

NRW-Arbeitsministerium und Regionaldirektion NRW vereinbaren gemeinsame Schwerpunkte 2016

Das Arbeitsministerium NRW und die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit haben sich für 2016 auf gemeinsame Schwerpunkte in der Steuerung der Grundsicherung für Arbeitsuchende verständigt. Die aktuelle Vereinbarung greift die Schwerpunkte von 2015 auf und entwickelt diese inhaltlich weiter. Sie sollen in den Zielvereinbarungen 2016 mit den nordrhein-westfälischen Jobcentern (gemeinsame Einrichtungen und zugelassene kommunale Träger) Berücksichtigung finden. Die Schwerpunkte zielen insbesondere darauf ab, Menschen in verfestigter Arbeitslosigkeit eine Perspektive am Arbeitsmarkt zu eröffnen und damit soziale Ausgrenzung und Armut zu verhindern.

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