Querschnittsziele

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Querschnittsziele der ESF-Förderung

Die Querschnittsziele gelten für alle Bereiche der ESF-Förderung

Den Förderaktivitäten des Landes Nordrhein-Westfalen in der Förderphase 2014-2020 sind drei Querschnittsziele zugeordnet: "nachhaltige Entwicklung", "Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung" sowie "Gleichstellung von Frauen und Männern".

Die Querschnittsziele sollen in allen Bereichen der ESF-Förderung Berücksichtigung finden. So sind beispielsweise für das Ziel Chancengleichheit und Nicht-Diskriminierung die landespolitischen Prinzipien und Strategien für Gute Arbeit, Fachkräftesicherung, Bildung, Integration, Inklusion und gleichberechtigte Teilhabe maßgeblich.

In Hinblick auf chancengleiche und diskriminierungsfreie Teilhabevoraussetzungen am Arbeitsmarkt werden die benachteiligten Gruppen auf dem Arbeitsmarkt (Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund, Langzeitarbeitslose) gezielt an der ESF-Förderung beteiligt.

Gleichstellung von Frauen und Männern wird als drittes Querschnittsziel in allen Programmphasen und Prioritätsachsen des Programms beachtet. Daher wird Nordrhein-Westfalen den ESF unter anderem auch für eine Erweiterung des Berufswahlspektrums von jungen Frauen und Männern, für familienbewusste Ausbildungsangebote, Erleichterungen bei der Berufsrückkehr, sowie (übergreifend) für die allgemeine Erhöhung der Erwerbstätigenquote von Frauen einsetzen.

Im Querschnittsziel „Nachhaltige Entwicklung“ werden folgende Programme/Projekte geplant:

  • Informationen für Träger über die Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Programmumsetzung (Weitere Informationen folgen)

Im Querschnittsziel „Chancengleichheit und Nicht-Diskriminierung“ werden folgende Programme/Projekte geplant:

Im Querschnittsziel „Gleichstellung von Frauen und Männern“ werden folgende Programme/Projekte geplant:


Kurzstudie zur Umsetzung des Querschnittszieles ‚Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung‘ in der Programmphase 2014-2020 des ESF NRW

Im Juli 2015 wurde das Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH (ISG) vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS NRW) mit der Erstellung einer Kurzstudie zur Umsetzung des Querschnittszieles „Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung“ in der Programmphase 2014-2020 des ESF NRW beauftragt.

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