Förderschwerpunkte 2007-2013

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Förderschwerpunkte in NRW

Schwerpunkte und spezifische Ziele des ESF 2007 - 2013 in NRW

Auf der Grundlage des von der Europäischen Kommission genehmigten ESF-Programms 2007 - 2013 für Nordrhein-Westfalen wurden Maßnahmen unterstützt, die bestimmten Schwerpunkten ("Prioritätsachsen") und spezifischen Zielen zugeordnet wurden.

Prioritätsachse A: Steigerung der Anpassungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen

Spezifische Ziele:

  • Steigerung der Weiterbildungs- und Innovationsaktivität von Beschäftigten und Unternehmen
  • Verbreitung innovativer und produktiverer Formen der Arbeitsorganisation
  • Unterstützung betrieblicher Strukturmaßnahmen und des Personaltransfers

Prioritätsachse B: Verbesserung des Humankapitals / Jugend und Beruf

Spezifische Ziele:

  • Weiterentwicklung der Aus- und Weiterbildungssysteme und Verbesserung der Ausbildungsqualität
  • Verbesserung des Zugangs zu Aus- und Weiterbildung
  • Verbesserung der Ausbildungsreife

Prioritätsachse C: Verbesserung der Arbeitsmarktchancen und Integration benachteiligter Personen

Spezifische Ziele:

  • Verbesserung der beruflichen Integration von langzeitarbeitslosen Jugendlichen
  • Verbesserung der beruflichen Integration von behinderten und schwerbehinderten Menschen
  • Weiterentwicklung der zielgruppenorientierten Arbeitsmarktpolitik

Querschnittsziele für alle Programme

Für alle Programme und Aktivitäten gelten durchgängig folgende Querschnittsziele:

Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung
Diskriminierende Praktiken auf dem Arbeitsmarkt hemmen die Entfaltung der vorhandenen Potentiale der Erwerbsfähigen, die wesentliche Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit der nordrhein-westfälischen Unternehmen sind. Die Gleichstellung von Männern und Frauen/Gender Mainstreaming und der Abbau von Diskriminierung sind daher ein eigenständiges Interesse der Arbeitspolitik in Nordrhein-Westfalen.

Nachhaltigkeit und demografischer Wandel
Nachhaltigkeit stellt ein Qualitätskriterium für Politik dar und betrifft die anhaltende Wirksamkeit politischer Maßnahmen sowohl in ökonomischer, sozialer wie auch ökologischer Hinsicht. Infolge der demografischen Entwicklung hat in den letzten Jahren für die Perspektive der Nachhaltigkeit der Aspekt der Altersstruktur einer Gesellschaft an Bedeutung gewonnen.

Transnationalität und Interregionalität
Auf Landesebene wird der transnationale Ansatz insbesondere durch die Förderung des internationalen Erfahrungsaustausches zu arbeitspolitischen Fragestellungen und Lösungsansätzen verfolgt, zum Beispiel durch einschlägige Fachtagungen. Im Rahmen von Modellprojekten werden zudem Themen aufgegriffen, die Kooperationen mit anderen Regionen möglich machen (Interregionalität).

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