Einwanderung gestalten NRW

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Zwölf Modellkommunen machen mit bei dem Landesprogramm „Einwanderung gestalten NRW"

Vor dem Hintergrund der hohen Zuwanderungszahlen nach Nordrhein-Westfalen gerade seit 2015 müssen besondere Integrationsbemühungen unternommen werden. Der Schwerpunkt der Aufgabenbewältigung liegt bei den Kommunen.

Um die Integrationskraft der Kommunen in NRW weiter zu stärken, hat die nordrheinwestfälische Landesregierung das Modellprogramm „Einwanderung gestalten NRW" ins Leben gerufen.

Nach einem Förderaufruf Ende 2016 wurden aus den zahlreichen Interessenbekundungen 12 Modellkommunen ausgewählt: Kreis Lippe, Rheinisch-Bergischer Kreis, Mülheim an der Rühr, Köln, Bielefeld, Dortmund, Münster, Wuppertal, Hamm, Moers, Rheine und Dormagen.

Mit dem Modellprogramm verfolgt die nordrhein-westfälische Landesregierung das Ziel, die rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit zur Integration von allen zugewanderten Menschen in den Kommunen zu fördern. So soll ein systematisiertes und koordiniertes Vorgehen zwischen den kommunalen Behörden installiert werden, in dessen Mittelpunkt der zugewanderte Mensch mit seinen Potenzialen und individuellen Bedarfen steht.

In den Kommunen soll ein Organisationsentwicklungsprozess angestoßen werden, der die strategische Zusammenarbeit bei der Wahrnehmung von Aufgaben fördert, die im Kontext der Integration von Zugewanderten entstehen.

In naher Zukunft werden hier die zwölf Modellprojekte vorgestellt werden.

Ansprechpartnerin:
Miriam Palazzi
Tel. 0211 855 3329
E-Mail: miriam.palazzi@mais.nrw.de

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