Einwanderung gestalten NRW

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Förderaufruf für das Modellprojekt für Kommunen „Einwanderung gestalten NRW“

Nordrhein-Westfalen steht vor großen Herausforderungen. Aufgrund der hohen Zuwanderung von Menschen im letzten Jahr müssen besondere Integrationsbemühungen unternommen werden. Der Schwerpunkt dieser Aufgabenbewältigung liegt bei den Kommunen im Land.

Mit dem Förderaufruf verfolgt die nordrhein-westfälische Landesregierung das Ziel, die rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit zur Integration von allen zugewanderten Menschen in den Kommunen zu fördern. So soll ein systematisiertes und koordiniertes Vorgehen zwischen den kommunalen Behörden installiert werden, in dessen Mittelpunkt der zugewanderte Mensch mit seinen Potenzialen und individuellen Bedarfen steht.

Es sollen Unterstützungssysteme für Zugewanderte auf der Grundlage vorhandener lokaler Strukturen und Akteure konzipiert, vernetzt und umgesetzt werden. Den zugewanderten Menschen soll unabhängig von ihrer Herkunft und ihrem Aufenthaltsstatus der Zugang zu den kommunalen Angeboten der Beratungseinrichtungen und Behörden erleichtert werden.

Durch die Modellprojekte soll ein Organisationsentwicklungsprozess in den Kommunen angestoßen werden, der die strategische Zusammenarbeit bei der Wahrnehmung von Aufgaben fördert, die im Kontext der Integration von Zugewanderten entstehen.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, stellt die Landesregierung den Kommunen Mittel zur Verfügung.

Hier finden Sie den Aufruf „Einwanderung gestalten NRW“ und die FAQs.
Die Pressemitteilung finden Sie hier.
Das Formblatt zur Interessenbekundung können Sie unter www.kfi.nrw.de herunterladen.

Ansprechpartner:

Miriam Palazzi
Tel. 0211 855 3329
E-Mail: miriam.palazzi@mais.nrw.de

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