Dialog. Ideenlabore stärken die Regionen in NRW

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Foto: Drei Frauen und ein Mann stehen vor einer Werbetafel

Gute und faire Arbeit im digitalen Wandel - Ideenlabore unterstützen den Dialogprozess in den Regionen

Dialogprozess "NRW 4.0: Gute und faire Arbeit" unterstützt konkrete Gestaltungsideen. Berichte und Beispiele aus den Regionen.

Mit dem Dialogprozess "NRW 4.0: Gute und faire Arbeit" unterstützt das Arbeitsministerium unter anderem regionale "Ideenlabore". Auf Augenhöhe treffen sich dort Unternehmen und Beschäftigte, Politik und Gesellschaft, um gemeinsam Handlungsfelder aufzuzeigen und regionale Herangehensweisen zu entwickeln. Aus den regional entwickelten Gestaltungsideen entsteht eine "Ideenlandkarte 4.0: Gute und faire Arbeit" für NRW.

Dialogprozess "NRW 4.0: Gute und faire Arbeit" – Gestaltungsideen für NRW sichtbar machen

Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt rasant. Wie können wir Arbeit in Zeiten des digitalen Wandels aktiv mitgestalten und dabei den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt rücken? Welche Erfolgsfaktoren können wir für NRW definieren und welche Hürden sind in der Umsetzung zu überwinden?

Diesen Fragen geht das NRW-Arbeitsministerium seit 2016 mit dem Dialogprozess "NRW 4.0: Gute und faire Arbeit" nach und unterstützt dafür in den Regionen das Veranstaltungsformat "Ideenlabor". Die Ideen und Erfahrungen aus den Ideenlaboren fließen in die "Ideenlandkarte 4.0: Gute und faire Arbeit" ein. Die Ideenlandkarte zeigt regionale Herangehensweisen für Unternehmen und Beschäftigte, Politik und Gesellschaft. Nordrhein-Westfalen wird so zum Land der guten und fairen Arbeit im digitalen Wandel.

Faire Arbeit in der digitalen Arbeitswelt – Bonner Ideenlabor sucht nach guten Ideen und regionalen Lösungen

Die Region Bonn/Rhein-Sieg zählt inzwischen zu einem der großen vier IT-Standorte in Deutschland, Digitalisierung und Arbeit 4.0 sind hier nicht nur ein zentrales Thema, sondern in Teilen bereits Wirklichkeit. Mit einem Ideenlabor lud die Regionalagentur Bonn/Rhein-Sieg zum Dialogprozess "NRW 4.0 – Gute und faire Arbeit". Im Zentrum stand die Frage, wie sich faire Arbeit in der digitalisierten Arbeitswelt gestalten lässt. Es ging darum, Chancen und Risiken, vor allem aber Gestaltungsmöglichkeiten für die Region auszuloten. Im Interview erläutert die Leiterin der Regionalagentur, Martina Schönborn-Waldorf, Ergebnisse und Erkenntnisse des ersten Bonner Ideenlabors.

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