Jobmappe NRW Praxiseinsatz

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Gespeichert von migration am 1. Oktober 2014
Foto: Mann und Frau im Gespräch

So wird die Jobmappe NRW in der Praxis genutzt

Jobmappe NRW – Träger und Jugendliche berichten aus der Praxis

Wie die Förderbegleitung mit der Jobmappe NRW in der praktischen Arbeit funktioniert, berichten Träger aus verschiedenen Programmen, zum Beispiel Aktion „100 zusätzliche Ausbildungsplätze“, Teilzeitberufsausbildung – TEP und Jugend in Arbeit plus. Für die Jugendlichen ist es ein hilfreiches Instrument auf dem Weg in Ausbildung und Beruf.

Jobmappe NRW – Träger und Jugendliche berichten von ihren Praxiserfahrungen

Wie die Förderbegleitung mit der Jobmappe NRW in der praktischen Arbeit funktioniert, berichten Träger aus den folgenden Programmen: Aktion „100 zusätzliche Ausbildungsplätze“, Jugend in Arbeit plus und Teilzeitberufsausbildung. Die Jugendlichen schätzen die Arbeit mit der Jobmappe NRW und sehen darin ein hilfreiches Instrument auf dem Weg in Ausbildung und Beruf.

Jugend in Arbeit plus

Die Offene Jugendberufshilfe der Katholischen Jugendwerke Leverkusen e.V. betreut Jugendliche im Programm „Jugend in Arbeit plus“. Die Jobmappe NRW wird intensiv genutzt – im Fokus: die zügige Vermittlung. Die Erfahrung der JiA-Beraterin: „Man erhält mehr Informationen über die Jugendlichen, das erleichtert die Vermittlungsarbeit.“

Aktion „100 zusätzliche Ausbildungsplätze

Im Rahmen der Aktion „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene in Nordrhein-Westfalen“ begleitet die Jobmappe die teilnehmenden Jugendlichen während der Ausbildungszeit. Die sozialpädagogischen Betreuer vom Berufsförderungswerk Hamm und vom Berufsförderungswerk Düren erläutern, wie sie die Jobmappe NRW einsetzen. Die Jugendlichen, so eine wichtige Erfahrung, lernen dadurch, positiv mit ihrer Behinderung umzugehen.

Teilzeitberufsausbildung – TEP

Die Gesellschaft für Berufsförderung und Ausbildung (GEBA) in Münster beteiligt sich am Programm „Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen“ (TEP). Die jungen Mütter, die am Projekt teilnehmen, arbeiten gern mit der Jobmappe. Auch die Projektleiterin ist von der Jobmappe NRW überzeugt – als Instrument für „ihre“ jungen Frauen und als ganz praktische Arbeitserleichterung für sich und die Kolleginnen im Projektteam.

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